Raging Phoenix possesses stunning martial arts choreography while following the conventions of the kung fu genre. The film opens with several women being abducted and Jija’s character, Deu, being left by her mother, abandoned by her band, and longing to join her dead father. Deu, depressed and drunk, is rescued by Kazu Patrick Tang’s character, Sanim, during a botched attempt to kidnap Deu. Sanim fights off the gang would-be kidnappers in an acrobatic sequence filled with attackers on pogo-shoes.
Waking up in an abandoned factory Deu, encounters Sanim and his gang of merry do-gooders who practice a form of drunken Thai break-dancing martial arts that they dub Meyraiyuth. Sanim and his friends, having had loved ones abducted, have joined together to break the gang of kidnappers. They teach Deu their martial style, putting her through her paces in the traditional martial arts movie training montage. She learns well, and combining dance with Thai martial arts is visually exciting as Deu engages in several fight sequences on her own.

RAGING PHOENIX
| Synonyme: | Jeeja Raging Phoenix |
|---|---|
| Genre: | Martial Arts, Action |
| Typ: | Movie |
| Episoden: | 1/1 |
| Jahr: | 2009 |
| Länge: | 109 Minuten |
| Bewertung: | 7.56 (2) |
| Links: | thaiinfo Search |
| ayashi |











Kommentar 1:
Laxleon (Mod) schrieb am 15.12.2009 um 1:15:35 Uhr:Tja was bleibt einem nach Knaller Martial Arts Movies wie Ong Bak, Ong Baks 2 (wobei ich den nicht gesehen hab... noch nicht) und Revenge of the Warrior noch zu sagen? Kann sich der thailädische Martial Arts Film noch bessern. Gibt es noch talentiertere Fighter als Tony Jaa? Die Anwort nach diesem Film heißt definitiv: NEIN! Aber Raging Phoenix ist deswegen keinesfalls schlecht.
Wer in thailändischen Martial Arts Film nach Story sucht, tut dies immer verzweifelt. Wie schon bei Ong Bak (wo ist der dämmliche Kopf der noch viel dämmlicheren Statue) folgte mit Revenge of the Warrior noch einer viel dämmlichere Handlung mit "Wo ist mein Elephant?!".
Und Raging Phoenix steht dem hierbei in nichts nach. Kurz zur Story:
Überall in Thailand verschwinden urplötzlich junge, hübsche Mädchen und das in einem Wimperschlag. Wohin weiß niemand und was aus ihnen wird auch nicht. Die zurückgelassenen Freunde machen sich auf die Suche und stoßen auf einen hinterlistigen Ring von Menschenhändlern, die die Frauen entführen. Selbstverständlich versuchen sie alles um den kriminellen Ring auffliegen zu lassen und zwar mit eigenen Mitteln. In ihrem Fall heißt das Drunken Thai Boxing. Ehrlich gesagt klingt das doch schon mal gar nicht allzu schlecht. Wollte doch schon immer mal Thai Boxing im total besoffenen Zustand sehen. Und darum dreht sich auch die erste Hälfte des Films. Klein Nue (der weibliche Hauptchara des Movies) schließt sich der Männerkämpfertruppe von Sanim (dem männlichen Protagonisten) an und wird in Windeseile zur Martial Arts Drunken Thai Boxing-Koryphäe. So weit so gut. Dazwischen wird viel Alkohol gesoffen (braucht man halt für Drunken Boxing nicht wahr) und sonst passiert eigentlich gar nüx.
Nun ja... Handlung vermisst man wie gesagt permanent während des Films. Der Clou warum die Menschenhändler die jungen Frauen einsammeln ist genauso oberbescheuert wie genial um der Story irgendeine Art von Logik zu geben. Um niemanden den Spaß zu verderben erfolgt ein klitzekleiner Spoiler:
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.... Also da hat es dann bei mir aufgehört dem Film noch irgendeine Handlung gewaltsam zu ersehen. Einfach hinnehmen und die Action genießen. Wenigsten hat Raging Phoenix davon genug... glaubt man wenn man den Trailer sieht. Leider sind so ziemlich die besten Szenen des Films im Trailer zusammengefasst und das was ürbig bleibt ist nicht grade viel.
Der Beginn der Action mit den Fight Pogo-ich-schlitz-dich-auf-Guys vs. Sanim ist schon echt niceeee. Danach wirds sogar noch besser als Kaahim und sein Kumpel eingreifen und das erste Mal Drunken Thai Boxing in seiner schönsten Form präsentieren. Doch danach.... Flaute.... Langeweile pur.
Bis hin zum Endfight passiert eigentlich nichts mehr von großartigen Interesse. Reißt der Endfight aber das Debakel heraus? Alle mal!!!
Zwar entflieht der Bossfight wiedermal jeglicher Logik (warum zur Hölle ist bitte eine Farbige die krasseste Thai Boxing-Fighterin? Nicht dass mich ihre Hautfarbe stört aber:
1. Sie ist weiblich, d.h. eigentlich körperlich den Männern unterlegen.
2. Was hat eine Afro-amerikanerin (fall sie eine ist) mit Thai Boxen zu tun???? <--- den Sinn hinter dieser Frage bleibt uns wohl auf ewig verhüllt.
Nichtsdestsotrotz fand ist es klasse Nue vs. die Obermotz-Farbige im Endfight zu sehen, allen voran weil Nue ein ziemlich süßes Mädel ist. Nicht sexy aber süß. ;)
Schlußfolgernd will ich sagen, dass obwohl meiner ganzen aufgeführten negativ-Punkte Raging Phoenix doch sehr sehenswert ist und man als Martial Arts Fan insbesondere des Thailändischen Films sich mal Raging Phoenix antun sollte. Soooo schlecht isser dann doch nicht. (^-^)
Von mir gibbet ne solide: 7.0 von 10 besoffenen Thai Boxern.
Übrigens war die Mukke im Film ziemlich nice.
Sayounara
Laxi
P.S. Ich war (natürlich muss man sagen) während des Films leicht angeheitert. Muss man auch, immerhin saufen die im Movie auch wie bekloppt.